Jahresprogramm Hans Erni Museum

Panta rhei. Lernende reagieren auf Hans Ernis Wandbild  noch bis 12.09.2021

19.9. – 3.10. Jahr für Jahr für einen guten Zweck
Hans Ernis Kalender für die Stiftung Cerebral

14.10. – 27.2.22 Thorvaldsens Löwe. Das Luzerner Löwendenkmal und seine touristische und künstlerische Rezeption

Kommunikationswege. Hans Ernis Wandteppiche für die PTT bis 08.05.2022

Sammlung der Hans Erni Stiftung

 

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2021 Jahresprogramm_mit_Bild

Ausblick 2022:

IFM_MIF Dienst

Ausfall MIF-Dienst ab sofort bis und mit Sonntag, 12. September 2021

Die IFM-Dienste werden nun zu IF-Diensten; Diese sind auf der Monatseinteilung NICHT angepasst. Also IFM belassen.

IF(M)-Dienste; über allfällige Rotationen / Wechsel mit einem anderen Tagesdienst entscheidet der Tages-ESL situativ.

IF(M)-Dienste; diese öffnen vor 10.00 Uhr das WC unterhalb Doku-Zentrum sowie die DC3. IF(M-); ist von Schliessarbeiten am Abend entbunden.

REGA-Dienst (Schliessungen am Abend); schliesst zusätzlich die Halle Luft- und Raumfahrt, die DC3 sowie das WC unterhalb Doku-Zentrum.

 

 

Diensbeschrieb als pdf

IFM_MIF Dienst

Neu in der Ausstellung: Spiboot

Im 1. OG SST befindet sich neu eine kleine Themenausstellung zu Aluminiumbooten. Ausgestellt ist ein «Spiboot» der gleichnamigen Firma in Zollikofen BE. Es stammt aus unserer nationalen Mobilitätssammlung. Die Firma stellte die Boote ab den 1950er-Jahren in wenigen Schritten mit einer Grosspresse her. Nach dem Herstellungsende in den 1970er-Jahren wurden diverse Spiboot-Fahrzeuge von «Forsa» in Diessenhofen TG weiterproduziert.

Auch dieses Unternehmen hatte sich in den 1950er-Jahren auf den modernen Werkstoff Aluminium spezialisiert und stellte mit dem Pedalo das wohl bekannteste Schweizer Freizeitmobil her. Im Verkehrshaus können die Besucher noch heute in originalen Forsa-Pedalos ihre Runden drehen.

MOKO -> Ein spannendes Kapitel der Schweizerischen Mobilitätsgeschichte (15.8. – 30.9.21)

Wer kennt schon diese Marke? Sie steht für MOtorrad-KOnstruktionen. Blicken wir zurück auf ein spannendes Kapitel der Schweizerischen Mobilitätsgeschichte.

Ende der 1970er Jahre rüsteten die japanischen Motorrad-Hersteller ihre Vierzylinder-Maschinen massiv auf und waren punkto Leistung das Mass aller Dinge. Die Maschinen von Honda, Kawasaki oder Yamaha waren mit tollen und sehr potenten Motoren ausgerüstet.

Leider beschränkte sich diese Entwicklung auf die Leistung und nicht auf das gesamte Paket. In die Bresche sprangen Klein-Unternehmen wie MOKO. Diese Firma fertigte für starke Maschinen massgeschneiderte Zentralrohrrahmen, in denen der Motor ein mittragendes Element war, viel bessere und robustere Gabeln und Bremsen und ersetzten die Kunststoffbuchsen durch Metallene. Ebenso produzierte sie eigene Auspuffanlagen. Die damals sehr lärmigen Maschinen konnte man so auf einen erträglichen Pegel drosseln. Selbstproduzierte, aerodynamische Verkleidungen trugen ebenfalls zur Lärmreduktion bei.

Die Firma MOKO wurde 1979 durch Hansjörg «Hausi» Hilti, Urs Scheidegger und Aschi Strahm gegründet. Die Aufgabenverteilung in der neuen Firma war klar. Hausi war für die Planung/Konstruktion zuständig, Urs schweisste und lötete die Fahrwerkskomponenten und Aschi baute die Maschinen in seinem Betrieb ins Madiswil auf. Die Nachfrage nach den individuell aufgebauten Maschinen stieg stetig. Die administrativen Arbeiten wurden grösser. Das entsprach nicht dem Wesen der Besitzer. 1988 wurde der Betrieb nach Huglfing (Oberbayern/Deutschland) veräussert. Auf Bestellung werden dort immer noch MOKO’s gefertigt.

Vom 15. August. bis zum 30 September 2021 werden wir MOKO’s in der Ausstellung präsentieren.

Am 5. September findet dann ein grosses, internationales MOKO-Treffen in unserer Arena statt. Die wichtigsten Protagonisten werden persönlich anwesend sein.
Das Programm sieht folgendermassen aus:

11h00 Einfahrt durch den Haupteingang
11h30  Begrüssung / Vorstellung der Teilnehmer und Motorräder / Talk / Präsentationen
16h00  Verabschiedung
16h30  Ausfahrt durch den Haupteingang

Für die Ausstellung und den Event dürfen wir auf die Unterstützung von MOKO-Enthusiast Stefan Polesana, Worb zählen.

Solare Impulse (Neuer Standort)

Standort: Model in der letzten Vitrine in der Halle L& R
Ausstellung im UG abgebaut, neue Ausstellung in Zukunft:
1.OG SST beim Eingang Meso (Infos folgen)

Solare Impulse steht für den ersten Flug um die Welt mit Solar Energie
hinter dem Projekt stehen Bertrand Piccard und André Boschberg
… gelang es im zweiten Versuch am 26. Juli 2016 die Welt zu umfliegen.
… flog in 17 Etappen während 21 Flugtagen über 40 000 km.

 

Mehr Infos zum Projekt SolarImpulse

Website von solarImpulse: www.solarimpulse.com

In unserer Sammlung ist ein Modell des Prototypen von SolarImpulse:
Fakten aus MuseumPlus

Piccard

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