Überblick Halle Luft- und Raumfahrt

Otto Lilienthal „Normal-Segelapparat“ No 11

(Es recherchierte und erzählt VHS Guide Andy Huwyler)

 

Otto Lilienthal

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Fakten aus MuseumPlus

Luftseilbahn-Rettungsgondel „Jules Verne“ für Helikopter, Schweiz 1992

Mit der Rettungsgondel „Jules Verne“ kann ein Helikopter bis zu sechs Personen gleichzeitig aus einer blockierten Luftseilbahnkabine evakuieren. Das Stahlseil, an dem die Gondel unter dem Heli hängt, wird in einen an der Seilbahnkabine ausgeklappten Fangarm eingeführt. Sobald der runde Auflagekörper auf dem Fangarm ruht und die Gondel in Position gedreht ist, können die Passagiere sicher umsteigen. Die Gondel wurde nach Vorgaben des Helikopterunternehmens Air-Glaciers aus Metall gefertigt und vom Bundesamt für Zivilluftfahrt BAZL zertifiziert. Für ihren Einsatz eignen sich die leichten Mehrzweckhelikopter SA 315 B „Lama“ und AS 350 „Écureuil“ am besten.

Leihgabe: Air-Glaciers SA, Lauterbrunnen

Die Schweiz fliegt mit MAF

Partner-Präsenz in der Schwerpunktausstellung „Die Schweiz fliegt!“

Die Ausstellung auf dem Wasserbecken der Arena stellt das Engagement der international-tätigen, christlichen Mission Aviation Fellowship kurz MAF in den Vordergrund. Das gemeinnützige Flugunternehmen nahm kurz nach dem Zweiten Weltkrieg seinen Anfang. Getragen von dem Gedanken, mit Flugzeugen statt Zerstörung Frieden und Hilfe zu bringen, setzten sich Piloten aus Australien, England und den USA für notleidende Menschen weltweit ein. Heute ist die MAF in 17 Ländern vertreten und steht mit 128 Kleinflugzeugen im Einsatz.

Die Cessna 185 begann 1969 ihre Flugtätigkeit bei der MAF und erhielt die Immatrikulation PK-MCB „Mike Charlie Bravo“. Nach 35 Jahren wurde sie wassertauglich umfunktioniert. Als Wasserflugzeug flog sie Einsätze in Palangkaraya und versorgte entlegene Dörfer mit lebensnotwendigen Mitteln. Der 300 PS starke 6-Zylinder Kolben-Boxermotor ermögliche es der C-185, auf kurzen Pisten zu starten und landen.

Am 16. April ist das Flugzeug nun auf dem Wasserbecken der Arena gelandet. Sie ist umgeben von einem imaginären Weltmeer, welches die Besucher mit Pedalos erkunden können. In der „Mission possible“ haben sie die Möglichkeit, die Einsatzländer der MAF kennenzulernen und eine Piloten-Lizenz zu erwerben.

Quelle: https://www.maf-swiss.org/verkehrshaus/

Überblick REGA + Luftrettung

Weitere Infos folgen und sind in Arbeit. Hier schon mal das bisher veröffentlichte:

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