Neue Ausstellung zum Dampfschiff Rigi + Logistik II (update: 23.6.)

Die neue Ausstellung zum DS Rigi und Logisitik II ist eröffnet!

Hier findet ihr dazu folgnede Informationen:

  1. MitarbeiterInfos zur Geschichten des DS Rigi (Aktualisiert: 01.04.21)
  2. Video-Rundgang von der Eröffnung (30 Minuten)
  3. Zeitstrahl das Leben von dem DS Rigi
  4. Beitrag im Verkehrshaus Magazin 44
  5. Die Rigi-Geschichte für Kinder (Dauer: 15:45)
  6. Handaparat im Dokumentationszentrum (update 23.6.)
  7. Eintrag im MuseumPlus

1. Mitarbeiterinfo-Blatt

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3. Zeitstrahl das Leben von dem DS Rigi

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4. Beitrag im Verkehrshaus Magazin 44

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6. Handaparat im Dokumentationszentrum (update 23.6.)

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7. Eintrag in MuseumPlus

„Olympia Bob Run“ St. Moritz-Celerina

Der Olympia Bob Run in St. Moritz-Celerina ist die älteste Bobbahn der Welt und eine wichtige Touristenattraktion im Engadin. Eine neue, dauerhafte Ausstellung thematisiert den Eiskanal und seine Geschichte. Ein Schnittmodell eines 4er-Bobs und ein Oldtimer Bob zeigen die Entwicklung im Bobsport auf. Ein Fotospot bei einem Startportal lädt die Besucherinnen und Besucher ein, sich selbst als Bobsportlerinnen und -sportler zu inszenieren. Ein Skeleton-Schlitten und ein Rennrodel sowie die Geschichte des Bobbahnbaus und dessen Einfluss auf den Tourismus im Engadin ergänzen die Themeninsel.

Älteste Bobbahn der Welt
Der Olympia Bob Run St. Moritz – Celerina ist die heute einzig verbliebene Natureisbobbahn und gleichzeitig auch die älteste Bobbahn der Welt. Sie wurde 1904 erstmals eröffnet und zählt heute zu den wichtigsten Kulturgütern der Schweizer Sportgeschichte. Britische Gäste, die ihre Winterferien im Engadin verbrachten, haben hier sowohl den Skeleton- als auch den Bobsport erfunden. Die Bahn war Austragungsstätte von zwei Olympischen Winterspielen (1928 und 1948) und unzähligen Weltmeisterschaften und Weltcuprennen. Jedes Jahr werden verschiedene Grossveranstaltungen in den Disziplinen Bob, Skeleton, Monobob und Rennrodeln ausgetragen. Die Schweiz gehört, auch dank der prestigeträchtigen Heimbahn, zu den erfolgreichsten Nationen im Bobsport.

Geschichte des Bahnbaus
Von den Anfängen der vereisten Bobbahn, die von St. Moritz nach Celerina führt, bis zum Anfang der 1980er-Jahre lag die Verantwortung des Baus in den Händen der einheimischen Familie Angelini, die die Bahn über drei Generationen lang konstruierte. 1985 übernahm Louis Pranti die Verantwortung für den Bahnbau. Er wurde 1990 durch den Celeriner Christian Brantschen abgelöst, der mit seinem Baugeschäft, der Brantschen AG, bis heute für den Bau verantwortlich ist. Obwohl sich während mehr als 100 Jahren Bahnbau vieles verändert hat, sind die Grundsätze die gleichen geblieben, denn die Konstruktion erfordert viel Erfahrung und Augenmass.

Bahnbau aktuell
In der letzten Novemberwoche reist die Bahnmannschaft an, um innerhalb von drei Wochen aus 15’000m³ und 7000m³ Wasser die grösste Schneeskulptur der Welt in die herrliche Naturarena des Oberengadins zu bauen. Der Bau beginnt immer beim Sunny Corner, anschliessend arbeitet sich die Mannschaft Richtung Ziel bzw. Auslauf vor. Die Strecke vom Start bis zum Sunny Corner wird zum Schluss gebaut. Genaue Einmessungen werden bis heute als Notizen im „Milchbüchlein“ festgehalten, wobei grosse Bäume und Steine wichtige Anhaltspunkte für die Männer aus dem Südtiroler Vinschgau sind.

 

 

 

 

 

Tourismusflipper

… eine Darstellung der touristischen Leistungen des Schweizer Fremdenverkehrs.

Mit dem Lauf der Kugel dieses Riesenflipperkastens wird in fantasievoller, lustiger Weise gezeigt, was alles in Gang gesetzt wird, wenn ein Gast in der Schweiz Ferien macht. Mit der Ankunft im Hotel setzt sich alles in Bewegung: Der Koch nimmt die Bratpfanne zur Hand, der Portier schleppt Koffer und das Zimmermädchen macht Betten. Die Kugel «reist» mit dem Schiff, der Bahn und dem Postauto, besucht Souvenir-Shops und Nachtlokale und geniesst die Alpenwelt und das Fondue.

Gestaltet wurde der Tourismus-Flipper zur Eröffnung der Abteilung Tourismus 1984 vom in Vevey lebenden
Künstler Charles Morgan.

Livemap Switzerland

… die Schweiz von oben.

… auf dem Balkon geniesst man einen Blick aus 20’000 Metern (Massstab 1:20’000) auf die Schweiz.

… man beachtet die Treppenabschnitte und nähert sich der Erdoberfläche

… Für Touristen: hier scheint das ganze Jahr die Sonne.

… Wo wohnen Sie? / Wo arbeiten Sie? / Finden Sie das Bundeshaus?

… Die Karte besteht aus 7’800 Einzelbildern.
Diese wurden aus einem Flugzeug, in einer Flughöhe zwischen 4’400 m und 9’300 m, aufgenommen. Nachdem die Einzelbilder auf das Landeskoordinatensystem der Schweiz angepasst worden waren, wurden sie zusammengesetzt.

Standort: 2. OG in der Halle Schifffahrt, Seilbahnen und Tourismus